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Gerade jetzt sind wir in besonderer Weise herausgefordert, die uns anvertrauten Jugendlichen auf den Weg in die Berufswelt zu begleiten.

30 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs haben sich am vergangenen Freitag in Begleitung von Frau Grau auf den Weg zur Ausbildungsbörse nach Moers gemacht.

Eine Freiluftbörse, die unter den bestehenden Hygiene-Richtlinien stattfand und über 1400 Jugendlichen eine Chance zum direkten Gespräch mit den Betrieben gab.

Auch die Landespolitik zeigte kurz vor den Wahlen ein berechtigtes Interesse an der Veranstaltung, und so wollte es der Zufall, dass Ministerpräsident Armin Laschet und unsere Schülergruppe dort gemeinsam eintrafen. Er ließ sich den Arbeitsauftrag unserer Zehntklässler erklären und wünschte ihnen einen erfolgreichen Besuch.

Ob dieser Besuch von Erfolg gekrönt ist, hängt ganz entschieden davon ab, wie es jetzt mit der Bewerbung bei den Unternehmen weitergeht.

In der kommenden Woche ist unsere Berufsberaterin Frau Klimeck im Haus, sie steht für vorrangige Gespräche zur Verfügung.

Damit es auch mit der Bewerbung klappt, bieten wir in Kooperation mit der Barmer Ersatzkasse nach den Herbstferien ein spezielles Bewerbungstraining für Ausbildungswillige an, damit eine optimale Vorbereitung gegeben ist.

Mut und Engagement sind notwendig, damit Jugendliche den Weg in die Ausbildung gehen!

Wir möchten sie auf diesem Weg unterstützen und freuen uns, wenn es auch in schwierigen Zeiten gelingt, attraktive Angebote zu machen.

 

 

Das zur Zeit heiß diskutierte Thema in dem Podcast der Gesamtschule Neukirchen-Vluyn:

Wie wird derzeit unterrichtet?

Welche Rolle spielt die MNB?

Und wie wird das mit digitalem Lernen und Moodle zur Zeit umgesetzt?

Zu Gast im ersten Podcast der Gesamtschule Neukirchen-Vluyn die Stellvertretende Schulleiterin Frau Pannen und Lehrerrat Herr Prangen.

1.         Eingeschränkte Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)

Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) in den Unterrichtsräumen mehr vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler hier feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Daraus folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.

Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen  (siehe dazu unten: Neuregelung zur Maskenpflicht an der Gesamtschule NV).

....

Darüber hinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden.

Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet.  Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

 

2.         Klarstellung zur Mitnahme auch von Kindern ohne Mund-Nase-Bedeckung im ÖPNV und im Schülerspezialverkehr          

Die Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in der geltenden Fassung verlangt bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen verpflichtend das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Das Einhalten eines Mindestabstandes ist während der Beförderung nicht verpflichtend.

Die Coronaschutzverordnung weist ausdrücklich darauf hin, dass aus medizinischen Gründen auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden kann. ... In diesen Fällen ist ein Ausschluss von der Beförderung nicht vorgesehen. Allen betroffenen Schülerinnen und Schülern wird empfohlen, die Dokumentation der medizinischen Gründe (Attest) ständig mit sich zu führen, um bei Bedarf für eine schnelle Klärung sorgen zu können.

...

10.      Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist.

An der Gesamtschule Neukirchen-Vluyn wird empfohlen, auch ab 1. September im Unterricht noch eine MNB (Maske) zu tragen.  Ausnahmen werden mit den jeweiligen Fach- und Klassenlehrern besprochen und vereinbart. Die Schüler*innen müssen weiterhin ihre Maske für die Wege im Unterrichtsraum und für die Pausen mit sich führen.

Entsprechend der Ankündigung von Herrn Ministerpräsident Laschet endet die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht am 31. August. Die Maskenpflicht im Schulgebäude und auf dem Schulhof wird weiterhin gelten. 

Angesichts der beengten räumlichen Verhältnisse in vielen Klassenzimmern und der großen Schülerzahl in den Lerngruppen sehen wir den Wegfall der Masken mit Sorge.  Es gibt Kinder mit relevanten Vorerkrankungen, die sich nur wegen der Masken sicher in der Schule fühlten und deren Eltern sich bereits mit Sorge bei der Schule gemeldet haben. Ebenso haben nach den Sommerferien Kolleg*innen, die einer Risikogruppe angehören, ihren Dienst nur wieder aufgenommen, weil sie sich durch die MNB einigermaßen geschützt fühlten. 

Den Gesundheitsschutz, der mit dem Tragen einer MNB verbunden ist, generell aufzugeben, fällt uns schwer. In der schulischen Gemeinschaft spielt die Übernahme von Verantwortung für andere eine große Rolle. Daher sollte die Rücksichtnahme auf Menschen, die gravierend unter einer COVID19-Erkrankung zu leiden hätten, Priorität haben gegenüber der persönlichen Befindlichkeit.

Darum hat der Eilausschuss der Schulkonferenz unter Beteiligung von Lernenden, Lehrenden und Eltern folgende Regelung einstimmig empfohlen: 

  • Schüler*innen und Schüler betreten den Unterrichtsraum mit Maske und nehmen ihren Platz ein. 
  • Die Lehrkraft entscheidet je nach Situation, ob die Maske abgelegt werden darf.

Situationen, in denen die Maske abgelegt werden darf, könnten zum Beispiel sein: 

  • Die Abstandsregel kann eingehalten werden.
  • Die Lehrkraft gestattet Schüler*innen alternierend die Maske für kurze Zeit abzulegen.
  • etc.

Die Praxis wird in den nächsten vierzehn Tagen überprüft und in der Schülervertretung besprochen, um dann weitere Möglichkeiten, die Maskenpflicht auszusetzen, auf Machbarkeit zu überprüfen. 

Fair von Beginn an!

Mehr als die Hälfte unserer neuen 5er Klassen nutzte die Chance,

ein faires Materialpaket zu bestellen.

Schon vor Beginn des neuen Schuljahres sortierten Eltern und Lehrkräfte des Arbeitskreises Fairtrade die Schulmaterialien, brachten sie in die neuen Klassenräume, so dass sie zu Schuljahresbeginn allen Kindern direkt zur Verfügung standen!

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Ein herzlicher Dank geht an das Team von Malaikas Laden,

die uns die fairen Papierprodukte anlieferten, und an alle, die sie bestellt haben!

Ihre und eure Bestellung ermöglicht die dauerhafte Unterstützung unseres Schulprojektes in Uganda!

Asante sana sagen die Jugendlichen aus Bombo-Kalule!

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Hier finden Sie Informationen zur Elternvertretung der Städtischen Gesamtschule Neukirchen-Vluyn

 

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